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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Arnold, Claudia^Huwiler, Kurt^Raulf, Barbara^Tenner, Hannes^Wicki, Tanja |
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Titel: |
Pflegefamilien- und Heimplatzierungen : eine empirische Studie über den Hilfeprozess und die Partizipation von Eltern und Kindern / Hrsg.: Stiftung Zürcher Kinder- und Jugendheime ... Claudia Arnold ... |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Zürich ; Chur : Rüegger |
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Erscheinungsjahr: |
2008 |
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Umfang / Format: |
319 S. : graph. Darst. ; 23 cm |
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ISBN / ISSN: |
978-3-7253-0890-3 |
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Einband / Preis: |
kart. : ca. EUR 30.70, ca. sfr 48.00 (freier Pr.) |
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Reihe / Gesamttitel: |
Nationales Forschungsprogramm 52, Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel |
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Körperschaft / Herausgeber: |
Stiftung Zürcher Kinder- und Jugendheime |
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Abstract: |
Wenn ein Kind in einem Heim oder einer Pflegefamilie untergebracht wird, ist das ein folgenschwerer Schritt für die ganze Familie. Oft gehen einer Platzierung schwere innerfamiliäre Spannungen und erfolglose Versuche der Problembewältigung voraus. Den vordergründigen Anlass für eine Platzierung bilden jedoch meist schulische oder andere Probleme der Kinder, speziell bei so genannt freiwilligen Eintritten. Manchmal müssen Behörden eine Fremdplatzierung zum Schutze des Kindes aber auch gegen den Willen der Beteiligten vollziehen, was viel Leid und Konflikte auslösen kann.
Die Fachkräfte, welche eine Platzierung planen und durchführen, tragen grosse Verantwortung. Selbst ausgebildete Sozialarbeitende mit viel Erfahrung bezeichnen diese Aufgabe als äusserst anspruchsvoll: Sie handeln unter Zeitdruck, es stehen zu wenig geeignete Plätze in Heimen und Pflegefamilien bereit, die Beteiligten sind uneinig, es fehlen geeignete Hilfsmittel und Verfahren.
Die vorliegenden Ergebnisse entstanden im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 52 «Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel». 43 Platzierungen von Knaben und Mädchen zwischen 2 und 18 Jahren wurden untersucht, mehr als 300 Gespräche mit Kindern, Eltern und Fachleuten ausgewertet. Die Resultate geben detailreiche, präzise Einblicke in das Platzierungsgeschehen, spezielles Augenmerk liegt auf den Partizipationsmöglichkeiten der Eltern und Kinder. Das letzte Kapitel enthält gezielte Forderungen, wie die Planung und Durchführung von Platzierungen verbessert werden sollten. |
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Schlagworte: |
Qualitätsentwicklung und Qualitätsstandards in der Pflegekinderhilfe^Case-Management und Pflegekinderhilfe^Indikation und Hilfeplanung^Forschung und Evaluation in der Pflegekinderhilfe^Internationale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Schweiz^Inpflegegabe: Eltern und Kinder: Beteiligung^Heimunterbringung: Eltern und Kinder: Beteiligung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Cinkl, Stephan^Krause, Hans-Ullrich^Gedik, Kira |
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Titel: |
Praxishandbuch Sozialpädagogische Familiendiagnosen : Verfahren - Evaluation - Anwendung im Kinderschutz / Stephan Cinkl ; Hans-Ulrich Krause |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Opladen ; Berlin ; Farmington Hills, Mich. : Budrich |
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Erscheinungsjahr: |
2012 |
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Umfang / Format: |
278 S. ; 21 cm |
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Kommentar: |
Literaturangaben |
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ISBN / ISSN: |
978-3-86649-436-7 |
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Einband / Preis: |
kart. : EUR 28.00 (DE) |
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Abstract: |
Als Praxishandbuch bietet der Text eine kompakte Darstellung der konkreten Verfahrensschritte der Sozialpädagogischen Familiendiagnose einschließlich praktischer Beispiele. Besonders berücksichtigt sind die Anwendungsmöglichkeiten bei Familien mit Kindeswohlgefährdung, wobei ein grundlegendes familiendiagnostisches Modell präsentiert wird, in dessen Zentrum die Kooperation mit den Familien steht. Darüber hinaus bietet das Buch einen Beitrag zu Theorie und Praxis einer lebensweltorientierten Evaluationsforschung, die sowohl die Lebenswelten der Adressaten als auch den Eigensinn der Praktiker berücksichtigt. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://d-nb.info/1011631938/04 |
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Schlagworte: |
Herkunftsfamilien: Situation und Probleme^Indikation und Hilfeplanung^Anleitungen, Arbeitshilfen, Beispiele, Materialien, Ratgeber^Kindeswohlgefährdung^Sozialpädagogische Familiendiagnose |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Diouani-Streek, Mériem |
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Erscheinungsjahr: |
2011 |
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Titel: |
Perspektivplanung von Pflegeverhältnissen (§§ 33, 37 SGB VIII): Onlinestudie in deutschen Jugendämtern. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Zeitschrift für Sozialpädagogik |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
Heft 2 / 2011 |
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Seitenangabe: |
115-142 |
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Abstract: |
Die Lebensperspektive gefährdeter Kinder und Jugendlicher, die durch Jugendhilfeintervention in Vollzeitpflege fremduntergebracht werden, soll entsprechend dem Kinder- und Jugendhilfegesetz durch kontinuitätssichernde Hilfeplanung fachlich geklärt werden.
In Anlehnung an Methoden der Handlungsforschung geht die hier vorgestellte Studie der Frage nach, ob und in welchem Maße diese in §§ 33, 37 SGB VIII formulierte prognostische Perspektivplanung in der Praxis der sozialen Arbeit umgesetzt wird. Hierzu wurde im Anschluss an explorative Expertengespräche eine Onlinebefragung deutscher Jugendämter durchgeführt (N = 182). Die Ergebnisse zeigen, dass Verfahren und Methoden, die als Grundlage einer fachlich begründeten Einschätzung der Perspektive eines Pflegeverhältnisses dienen könnten, nur selten eingesetzt werden. Dieser Befund sowie die weiteren Ergebnisse werden vor dem Hintergrund aktueller Diskurslinien der Sozialpädagogik diskutiert. |
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URL : Volltext / Inhaltsangaben: |
http://www.juventa.de/zeitschriften/zfsp/abstracts/Jahrgang2011/12201102115.html |
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Schlagworte: |
Case-Management und Pflegekinderhilfe^Indikation und Hilfeplanung^Pflegeverhältnis: Perspektivplanung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Eckert-Schirmer, Jutta |
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Titel: |
Einbahnstraße Pflegefamilie? : zur (Un)Bedeutung fachlicher Konzepte in der Pflegekinderarbeit / Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft und Familie". Jutta Eckert-Schirmer |
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Erscheinungsort : Verlag: |
[Konstanz] : [Univ.-Bibl.] |
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Erscheinungsjahr: |
2005 |
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Umfang / Format: |
45 S. ; auch als Online-Ressource |
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Kommentar: |
Erscheinungsjahr auf der Haupttitels.: 1997
Online-Ressource: Langzeitarchivierung gewährleistet |
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Reihe / Gesamttitel: |
Arbeitspapiere / Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft und Familie" ; Nr. 25,1 |
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Abstract: |
Der Beitrag gibt Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Pflegekinderwesen wieder. Grundlage der Untersuchung sind 18 Experteninterviews mit Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen aus Pflegekinderdiensten in Jugendaemtern.
Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern sich unterschiedliche Konzepte in der Pflegekinderarbeit auf die Struktur der Hilfemassnahme "Vollzeitpflege" (spezifiziert auf die Bedeutung von Rueckfuehrungen von Pflegekindern in ihre Herkunftsfamilie) auswirken. Dabei wird zwischen einem exklusiven und einem inklusiven Konzept unterschieden. Die Konzepte dokumentieren sich in jeweils unterschiedlichen Handlungsorientierungen der Sozialarbeiter/innen.
Wider Erwarten haben jedoch auch fuer Sozialarbeiter/innen mit einem inklusiven Konzept Rueckfuehrungen des Kindes in seine Herkunftsfamilie keine erkennbar groessere Bedeutung als fuer diejenigen mit einem exklusiven Konzept. Stattdessen zeichnet sich ab, dass eine verfahrensimmanente Logik von Pflegekindschaftsverhaeltnissen einer (von Kritikern bei Einfuehrung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes befuerchteten) verstaerkten Rueckfuehrung von Pflegekindern entgegensteht. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://kops.ub.uni-konstanz.de/bitstream/handle/urn:nbn:de:bsz:352-opus-16257/AP_25.1.pdf?sequence=1 |
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URL : Volltext / Inhaltsangaben: |
http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/2005/1625/ |
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Schlagworte: |
Rückführung von Pflegekindern in ihre Herkunftsfamilie^Indikation und Hilfeplanung^Forschung und Evaluation in der Pflegekinderhilfe |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Fröhlich-Gildhoff, Klaus [Hrsg.] |
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Titel: |
Indikation in der Jugendhilfe : Grundlagen für die Entscheidungsfindung in Hilfeplanung und Hilfeprozess / Klaus Fröhlich-Gildhoff (Hrsg.) |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Weinheim ; München : Juventa-Verl. |
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Erscheinungsjahr: |
2002 |
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Umfang / Format: |
160 S. ; 23 cm |
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Kommentar: |
Literaturverz. S. 147 - 157 |
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ISBN / ISSN: |
3-7799-1430-1 |
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Einband / Preis: |
kart. : EUR 14.50, sfr 26.50 |
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Reihe / Gesamttitel: |
Juventa-Materialien |
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Abstract: |
Inhaltsverzeichnis: Klaus Fröhlich-Gildhoff: Einführung: Die Indikationsfrage im Rahmen der Jugendhilfe (9-16); Franz Petermann: Bedeutung von Diagnose und Indikationsstellung im Prozess der Hilfeplanung (17-31); Albert Lenz: Indikationsstellung - eine Maßnahme zur Qualitätssicherung in der Erziehungsberatung (33-52); Elisabeth Helming: Indikation in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (53-75); Margarete Finkel: Auf der Suche nach Zwischenräumen. Überlegungen zu Hilfeentscheidungen vor dem Hintergrund einer Evaluationsstudie teil- und vollstationärer Erziehungshilfen (77-91); Erwin Jordan: Indikation zur Vollzeitpflege/ Pflegefamilie (93-101); Klaus Fröhlich-Gildhoff: Indikation zu niederfrequenter und intensiver sozialpädagogischer Einzelbetreuung (103-124); Jörg M. Fegert: Indikation zu Hilfen nach Paragraph 35a KJHG (125-136); Irmtraud Beerlage und Klaus Fröhlich-Gildhoff: Indikation und Diagnostik oder Aushandlung und Partizipation. Einige Eindrücke von alten Kontroversen und neuen Impulsen (137-145). |
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Schlagworte: |
Indikation und Hilfeplanung^Sammelband / Reader / Tagungen / Kongresse^Jugendhilfe: Indikation ; Kongress Kassel <2000> |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Harnach-Beck, Viola |
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Titel: |
Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe : Grundlagen und Methoden für Hilfeplan, Bericht und Stellungnahme / Viola Harnach |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Weinheim ; München : Juventa-Verl. |
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Erscheinungsjahr: |
2011 |
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Umfang / Format: |
403 S. : graph. Darst. ; 23 cm |
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Kommentar: |
Literaturangaben |
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ISBN / ISSN: |
978-3-7799-1107-4 |
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Einband / Preis: |
kart. : EUR 25.00 |
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Reihe / Gesamttitel: |
Soziale Dienste und Verwaltung |
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Abstract: |
Diagnostik ist eine unabdingbare Grundlage der Arbeit des Jugendamtes. Der Band vermittelt in der notwendigen Verbindung von sozialwissenschaftlichem mit juristischem Fachwissen, wie Fachkräfte Sozialer Arbeit Probleme adäquat reflektieren und lösen können.
Wie schon die vorigen Auflagen wurde auch die 6. Auflage im Hinblick auf die relevanten gesetzlichen Änderungen aktualisiert.
Diagnostik ist eine unabdingbare Grundlage der Arbeit des Jugendamtes. Hilfe kann nur wirksam sein, wenn ihr Bedarf sorgfältig geklärt ist, das bedeutet individuell und ohne jeden Schematismus. Wie findet man Zugang zu Kindern, Jugendlichen und Eltern? Was sind die richtigen Fragen, und wie stellt man sie richtig? Wie geschieht zielgenaue Beobachtung und wie die fachgerechte Interpretation ihrer Ergebnisse? Wie formuliert man die Resultate des diagnostischen Prozesses so, dass sie von den Adressaten verstanden werden? Der Band vermittelt in der notwendigen Verbindung von sozialwissenschaftlichem mit juristischem Fachwissen, wie Fachkräfte Sozialer Arbeit diese Probleme adäquat reflektieren und lösen können. Er entfaltet Kriterien für die Auswahl von Daten, beschreibt Methoden der Informationsgewinnung, bietet Strukturierungsvorschläge für die schriftliche Dokumentation und Fallbeispiele für die praktische Umsetzung. Er begründet, wie der Hilfeplan bei Erziehungsschwierigkeiten und seelischen Behinderungen gestaltet werden kann, und zeigt, wie Stellungnahmen für Gerichte bei Gefährdung des Kindeswohls, bei Scheidung, Adoption und in der Jugendgerichtshilfe abzufassen sind.
Wie schon die vorigen Auflagen wurde auch die 6. Auflage im Hinblick auf die relevanten gesetzlichen Änderungen aktualisiert. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://d-nb.info/1009315560/04 |
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Schlagworte: |
Case-Management und Pflegekinderhilfe^Indikation und Hilfeplanung^Anleitungen, Arbeitshilfen, Beispiele, Materialien, Ratgeber^Hilfe zur Erziehung: Psychosoziale Diagnostik |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Herrmann, Timo^Janning, Martin |
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Erscheinungsjahr: |
2019 |
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Titel: |
Stabile Pflegeverhältnisse. Ein Ergebnis professioneller Arbeit in der Therapeutischen Übergangshilfe mit traumatisierten Vor- und Grundschulkindern. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
unsere Jugend |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
3 / 2019 |
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Seitenangabe: |
123 - 133 |
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Abstract: |
Unter welchen Bedingungen kann die Vermittlung von traumatisierten Vor- und Grundschulkindern in Pflegefamilien gelingen? Wie stabil sind solche Pflegeverhältnisse? Was führt zu einem Abbruch? Diesen Fragen ging das Caritas-Kinder- und Jugendheim in Rheine für sein hochspezialisiertes Angebot der Therapeutischen Übergangshilfe mit z.T. sehr überraschenden Ergebnissen nach. |
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Schlagworte: |
Pflegekinder und Pflegefamilien^Indikation und Hilfeplanung^Abbruch und Beendigung von Pflegeverhältnissen^Pflegeverhältnis: Stabilität^Übergangshilfe Heimerziehung - Pflegefamilie^Pflegekind: Vor- und Grundschulkind: Traumatisierung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Pomey, Marion |
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Titel: |
Vulnerabilität und Fremdunterbringung : eine Studie zur Entscheidungspraxis bei Kindeswohlgefährdung. |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Weinheim ; Basel : Beltz Juventa |
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Erscheinungsjahr: |
2017 |
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Umfang / Format: |
300 Seiten : Illustrationen ; 23 cm |
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ISBN / ISSN: |
978-3-7799-3472-1 |
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Einband / Preis: |
Broschur : circa EUR 34.95 (DE), circa EUR 35.90 (AT), circa CHF 45.90 (freier Preis) |
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Reihe / Gesamttitel: |
Edition soziale Arbeit |
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Abstract: |
Die Studie analysiert, wie Vulnerabilitätskonstellationen und Fremdunterbringungsprozesse in der frühen Kindheit sozialpädagogisch verhandelt werden und was dabei wie entscheidungsrelevant wird.
Im Bereich von Kindesschutz, Inobhutnahme und Fremdunterbringung erarbeitet die Studie vulnerabilitäts- und krisentheoretische Perspektiven auf die frühe Kindheit. Entscheiden wird als soziale Praxis konzipiert, die ethnografisch und prozesssoziologisch im Feld sozialpädagogischer Krisenintervention untersucht wird. Die zwölf rekonstruierten Hilfeverläufe bewegen sich zwischen Ermächtigung und Entmachtung der Familie, verweisen auf das latente Ideal ‚familialisierter Kindheit‘ und münden vor dem Hintergrund von Vulnerabilitätskonstellationen in eine Typologie von Fremdunterbringungsprozessen. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://d-nb.info/1117934926/04 |
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Schlagworte: |
Herkunftsfamilien: Situation und Probleme^Case-Management und Pflegekinderhilfe^Indikation und Hilfeplanung^Pflegekinderhilfe und Kinder- und Jugendschutz^Dissertationen, Habilitationsschriften^frühe Kindheit: Krisenintervention: Fremdunterbringung^Kindeswohlgefährdung: Entscheidungspraxis |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Salgo, Ludwig |
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Erscheinungsjahr: |
2015 |
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Titel: |
Die „geplante, zeit- und zielgerichtete Intervention“ – Pflegekindschaft im Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII). |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
9-10 / 2015 |
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Seitenangabe: |
357 - 363 |
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Abstract: |
Ist das anspruchsvolle Konzept oder die Philosophie des SGB VIII zur Pflegekindschaft aus dem Jahre 1991 immer noch aktuell? Um einen Einblick in das Verständnis des seinerzeitigen Gesetzgebers zu erlangen, ist die Lektüre der regierungsamtlichen Begründung zu den §§ 33, 36, 37 und 55 Abs. 4 SGB VIII a.F. nach wie vor eine gewinnbringende. Mit dem völlig reformierten Jugendhilferecht erfuhren die Regelungen zu Pflegekindern und ihren Herkunftsfamilien sowie zu Pflegeeltern fundamentale Veränderungen. Nachfolgende Reformen haben an der grds. Orientierung dieser Normen des SGB VIII nichts verändert. |
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Schlagworte: |
Fachpolitische Grundlagen und Entwicklungen^Rechtliche Aspekte der Pflegekinderhilfe^Indikation und Hilfeplanung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Schrapper, Christian [Hrsg.] |
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Titel: |
Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Jugendhilfe : Anforderungen, Konzepte, Perspektiven / Christian Schrapper (Hrsg.) |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Weinheim ; München : Juventa-Verl. |
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Erscheinungsjahr: |
2004 |
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Umfang / Format: |
224 S. : graph. Darst. ; 23 cm |
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Kommentar: |
Literaturangaben |
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ISBN / ISSN: |
3-7799-1614-2 |
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Einband / Preis: |
kart. : ca. EUR 19.00, ca. sfr 33.60 |
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Reihe / Gesamttitel: |
Koblenzer Schriften zur Pädagogik |
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Abstract: |
Lebenssituationen und Lebensgeschichten verstehen, Notwendigkeit und Erfolgsaussichten von Unterstützung und Hilfe einschätzen, begründen können, warum es hier und heute sinnvoll ist, die Förderung und Erziehung junger Menschen so und nicht anders zu gestalten, solchen Aufgaben müssen sich sozialpädagogische Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe täglich stellen. Welche methodischen Konzepte und Verfahren stehen hierfür zur Verfügung? Welche Organisation braucht diese Arbeit? Wie können die erforderlichen Kompetenzen gelernt werden?
Aus den Perspektiven von Anwendung, Forschung und Ausbildung setzen sich die Beiträge dieses Bandes mit den skizzierten Fragen auseinander - ein Beitrag zur Debatte um Fallverstehen und Dia-gnostik in der Sozialpädagogik im Dialog zwischen Theorie und Praxis. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://d-nb.info/971244278/04 |
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Schlagworte: |
Sammelband / Reader / Tagungen / Kongresse^Case-Management und Pflegekinderhilfe^Indikation und Hilfeplanung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Ziegler, Frank |
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Titel: |
Jugendamtliche Handlungsmuster und das Zustandekommen von Besuchskontakten in Pflegekindschaftsverhältnissen. Arbeitspapier Nr. 25.2 |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Konstanz : Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungss |
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Erscheinungsjahr: |
1997 |
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Umfang / Format: |
25 S. ; als Online-Ressource |
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Reihe / Gesamttitel: |
Arbeitspapier Nr. 25.2 |
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Abstract: |
Jugendamtliche Arbeit im Pflegekinderwesen findet in einem Feld statt, das von verschiedenen widerspruechlichen Orientierungen gekennzeichnet ist. Einerseits besteht ein - notwendigerweise normativer - paedagogischer Auftrag bzw. eine Fuersorgepflicht, waehrend auf der anderen Seite eine Kunden- und Dienstleistungsorientierung vertreten wird, die das Wunsch- und Wahlrecht betont und gegen ein normatives Intervenieren steht. Auf einer zweiten Ebene finden sich widerspruechliche Anforderungen aus dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) und die Auseinandersetzungen um das Leitbild der Pflegefamilie.
Die vorliegende Studie geht der Frage nach, wie sich diese unterschiedlichen Orientierungen in der fachlichen Arbeit in Jugendaemtern niederschlagen und welche Konsequenzen daraus für den Verlauf von Besuchskontakten in Pflegeverhaeltnissen entstehen. Mittels einer Aktenanalyse liessen sich drei unterschiedliche Handlungsmuster finden, die zu unterschiedlichen Verlaufsmustern beim Zu-standekommen von Besuchskontakten führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Besuchskontakte zustandekommen, ist im dienstleistungsorientierten Muster am hoechsten und im diagnostisch-fuersorgenden Muster am niedrigsten. Dass diese aber gelingen (im Sinne einer moeglichst ausgeglichenen Interessenabwaegung aller Beteiligten) ist im fachlich-beratenden Handlungsmuster am wahrscheinlichsten. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://kops.ub.uni-konstanz.de/xmlui/bitstream/handle/urn:nbn:de:bsz: |
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Schlagworte: |
Pflegekinderhilfe und Jugendamt^Umgangs-/Besuchskontakte; Probleme der Zusammenarbeit zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie^Indikation und Hilfeplanung^Pflegekinderdienst: Besuchskontakt |
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