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Erscheinungsjahr: |
1998 |
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Titel: |
Neue Wege in der PflegeElternBeratung (PEB). |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Unsere Jugend |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
3 / 1998 |
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Seitenangabe: |
137 - 140 |
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Abstract: |
"Familie als Methode", die alle Systeme umfasst, in denen Erziehungshilfe, bzw. Vollzeitpflege in Familien stattfindet, gewinnt im Rahmen der Jugendhilfe wieder zunehmend an Bedeutung. Für langfristige Unterbringungsmöglichkeiten werden Ersatzfamilien gesucht, Angebote für kleinere und ebenso ältere Kinder in Ergänzungsfamilien lassen sich in institutionellen Wohn- und Lebensformen kaum herstellen. Bei Bereitschaftspflege werden ohne akute Bedrohung des Kindes Hilfsangebote ausfindig gemacht. Fuer ein erfolgreiches Gelingen steigen dabei die Anforderungen sowohl bei den Pflegeeltern, als auch deren BeraterInnen. Erfolgreiche Arbeit verlangt neben gezielter Professionalisierung der BeraterInnen auch eine verstärkte politische Akzentuierung, um Pflegefamiliensysteme im Rahmen der Jugendhilfe weiter ausbauen zu können. Schwerpunkte für Weiterbildungsmöglichkeiten werden in einem Curriculum beispielhaft gezeigt. |
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Schlagworte: |
Aus- und Fortbildung in der Pflegekinderhilfe^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien |
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Titel: |
Psychologische Beratung und Begleitung von Familien mit Adoptiv- und Pflegekindern: Bedarf - Konzept - Kooperation : Dokumentation der Fachtagung vom 15. bis 16. Juni 2005 in Eisenach ; [Dokumentation der Fachtagung "Psychologische Beratung und Begleitung von Familien mit Adoptiv- und Pflegekindern: Bedarf - Konzept - Kooperation"] / Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V., Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Berlin : EKFuL |
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Erscheinungsjahr: |
2006 |
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Umfang / Format: |
89 S. ; 21 cm |
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Kommentar: |
Literaturangaben |
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Einband / Preis: |
kart. |
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Reihe / Gesamttitel: |
Materialien zur Beratungsarbeit ; Nr. 30 |
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Körperschaft / Herausgeber: |
Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensberatung ; Fachtagung Psychologische Beratung und Begleitung von Familien mit Adoptiv- und Pflegekindern: Bedarf - Konzept - Kooperation <2005, Eisenach> |
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Schlagworte: |
Sammelband / Reader / Tagungen / Kongresse^Beratung, Therapie und Supervision in der Pflegekinderhilfe^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Becker, R. |
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Erscheinungsjahr: |
1991 |
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Titel: |
Differenzierte Beratung und Unterstuetzung fuer Pflegefamilien. Perspektiven im Rahmen der Neuformierung von Jugendhilfe in den neuen Bundeslaendern. |
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In: Sammelband / Reader / Tagungsband: |
Krause, Hans-Ullrich u.a. [Hrsg.]: Deutsch-deutsche Positionen. Frankfurt am Main 1991 |
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Schlagworte: |
Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Regionale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Historische Aspekte der Pflegekinderhilfe^Neue Bundesländer: Jugendhilfe: Transformation |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Bovenschen, Ina |
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Erscheinungsjahr: |
2011 |
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Titel: |
Erziehung in Pflegefamilien. Besondere Anforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Psychologie in Erziehung und Unterricht |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
Heft 3 / 2011 |
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Seitenangabe: |
233 - 236 |
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Abstract: |
IAusgehend von den psychischen Belastungen von Pflegekindern werden die spezifischen Anforderungen an Pflegeeltern diskutiert und es wird auf Unterstützungsmöglichkeiten eingegangen. Es wird betont, dass Pflegeeltern eine umfassende Vorbereitung auf ihre Aufgabe brauchen; dabei ist neben einer reinen Vermittlung von zentralen Wissensbereichen (allgemeine kindliche Entwicklung, besonderer Förderbedarf von Pflegekindern, Bindungsbedürfnisse der Pflegekinder, rechtliche Grundlagen von Pflegeverhältnissen Kontakt zur leiblichen Familie) auch die Erarbeitung von Schlüsselfertigkeiten (z. B. feinfühliges Elternverhalten) im Umgang mit dem Pflegekind zentral. Pflegefamilien benötigen Zugang zu kontinuierlicher Begleitung und Beratungsangeboten. Die Beratungsangebote sollten dabei spezifisch auf die Bedürfnisse von Pflegekindern und Pflegeeltern ausgerichtet sein. Die verwendeten Methoden sollten verhaltensnah sein und an der Interaktion von Pflegekind und Bezugsperson ansetzen, sodass mit den Pflegeeltern konkrete Handlungsschritte erarbeitet werden können. |
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URL : Volltext / Inhaltsangaben: |
http://www.ernst-reinhardt-verlag.de/volltext/volltext_free.cfm?lang=de&menu=zeitschriften&submenu=volltextsuche&zsdnr=1314 |
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Schlagworte: |
Pflegekinder und Pflegefamilien^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Pflegefamilie: Erziehung: Anforderungen |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Einecke, Adrian |
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Erscheinungsjahr: |
2001 |
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Titel: |
Pflegeelternschule Sachsen-Anhalt - Vorbereiten, Beraten und Begleiten. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Jugendhilfe |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
6 / 2001 |
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Seitenangabe: |
316 - 324 |
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Abstract: |
Die ganztägige Betreuung Kinder und Jugendlicher nach § 33 KJHG ist heute ein wesentlicher Bestandteil des Jugendhilfesystems. Schon mit dem Text des Gesetzes wird auf die interdependenten Zusammenhaenge von Pflegefamilie, Pflegekind und Herkunftsfamilie verwiesen, wenn fuer die Ausgestaltung der Hilfe der Entwicklungsstand des Kindes, die persoenlichen Bindungen des Kindes und die Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie beachtet werden. Adrian Einecke setzt sich in diesem Beitrag mit diesem System naeher auseinander, um daraus den Bedarf fachspezifischer Weiterbildungs- und Begleitungsangebote fuer Pflegeeltern abzuleiten. Anschliessend erlaeutert er anhand konkreter Beispiele exemplarisch die Arbeit der Pflegeelternschule. |
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Schlagworte: |
Aus- und Fortbildung in der Pflegekinderhilfe^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Regionale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Pflegeelternschule^Sachsen-Anhalt |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Frohofer, Franziska^Zatti, Kathrin Barbara |
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Titel: |
Vanessa : Pflegekinder in der Schweiz / Franziska Frohofer ; Kathrin Barbara Zatti |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Frauenfeld ; Stuttgart ; Wien : Huber |
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Erscheinungsjahr: |
2008 |
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Umfang / Format: |
188 S. : Ill. ; 24 cm |
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ISBN / ISSN: |
978-3-7193-1474-3 |
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Einband / Preis: |
kart. : EUR 26.50 (DE), EUR 26.50 (AT), sfr 39.80 (freier Pr.) |
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Abstract: |
Der grosse Pflegekinder-Report! Dieses Buch von zwei Fachfrauen zeichnet ein erschütterndes Bild des schweizerischen Pflegekinderwesens, das den heutigen Anforderungen nicht genügt. Es geht um das Schicksal und den weiteren Lebensweg von Tausenden von Kindern mit oft verminderten Chancen, auch wenn sich die Pflegeeltern bemühen, den traumatisierten Kindern Schutz, Geborgenheit und neues Vertrauen zu geben. Der Report rüttelt auf, zeigt aber auch Mittel und Wege für Verbesserungen.
Es ist kein Ruhmesblatt: Das Pflegekinderwesen in der Schweiz fristete schon immer ein Schattendasein. Wer noch nie Einblick hatte in zumeist schwierigste Familienverhältnisse und in erschütternde Pflegekinder-Schicksale, hat kaum eine Vorstellung davon, was es im Wohlfahrtsstaat Schweiz heisst, Pflegekind zu sein. Oft mangelt es an Geld, oft fehlt das Einfühlungsvermögen für die traumatisierten Kinder, und nicht immer klappt die Zusammenarbeit zwischen Pflegeeltern, SozialarbeiterInnen, Eltern und Behörden. Es gibt aber gerade auch in unserem Land Erfolgsgeschichten, die zeigen, dass es auch anders geht.
Die beiden Autorinnen erzählen die Geschichte von Vanessa, einer jungen Frau, die ein typisches Pflegekinderschicksal erlebt - und schliesslich doch noch Glück hat
Franziska Frohofer, geboren 1961, Ausbildung als Reallehrerin, selbständige Organisationsberaterin, Pflegemutter seit 1994, inzwischen auch beruflich im Pflegekinderwesen tätig für die Pflegekinderorganisationen ESPOIR und tipiti. Vorstandsmitglied der Pflegekinder-Aktion Schweiz. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://d-nb.info/98701515x/04 |
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Schlagworte: |
Pflegekinder und Pflegefamilien^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Internationale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Regionale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Schweiz: Pflegekinderhilfe: Professionalität ^Trogen / Schweiz |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Gassmann, Yvonne |
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Erscheinungsjahr: |
2012 |
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Titel: |
Pflegeverhältnisse müssen passen. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Sozial Aktuell |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
12 / 2012 |
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Seitenangabe: |
14 - 16 |
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Abstract: |
In der Schweiz leben rund 15 000 Pflegekinder. Die meisten kommen aus mehrfach belasteten Familienverhältnissen. Pflegekinder brauchen ein sicheres Zuhause und Erwachsene, auf die sie sich verlassen können. Dabei ist vorab die Begleitung des Pflegeverhältnisses wichtig und auch, dass die Möglichkeiten der Pflegefamilie zu den individuellen Bedürfnissen des Pflegekindes passen. |
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Schlagworte: |
Internationale Aspekte der Pflegekinderhilfe^Pflegekinder und Pflegefamilien^Eignungsfeststellung, Vermittlung und Anbahnung^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Schweiz |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Köhler, Annemaria^Kröper, Evelyn^Gehres, Walter |
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Erscheinungsjahr: |
2017 |
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Titel: |
Die Gestaltung geteilter Elternschaft in Pflegefamilien, deren fachliche Begleitung und die Rückkehr von Pflegekindern. |
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In: Sammelband / Reader / Tagungsband: |
Bergold, Pia / Buschner, Andrea / Mayer-Lewis, Birgit / Mühling, Tanja (Hrsg.: Familien mit multipler Elternschaft. Entstehungszusammenhänge, Herausforderungen und Potentiale. Leverkusen-Opladen : Budrich Verlag 2017 |
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Seitenangabe: |
57 - 83 |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
https://shop.budrich-academic.de/wp-content/uploads/2017/05/9783847411215.pdf |
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Schlagworte: |
Sozialisationstheoretische Grundlagen^Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie^Rückführung von Pflegekindern in ihre Herkunftsfamilie^Aus- und Fortbildung in der Pflegekinderhilfe^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Kuhls, Anke |
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Titel: |
Ambivalenzen in der Beratung von Pflegeeltern. |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Hildesheim : Universität Hildesheim |
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Erscheinungsjahr: |
2018 |
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Umfang / Format: |
Online-Ressource |
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Kommentar: |
Dissertation, Hildesheim, Stiftung Universität Hildesheim, 2018
Langzeitarchivierung gewährleistet |
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Abstract: |
Infolge des gesellschaftlichen Wandels haben sich die Aufgaben und auch ihre Prioritätensetzung in der Pflegekinderhilfe verändert. Bspw. stellen sich die Ansprüche an erzieherische Fähigkeiten über die Pflegepersonen verfügen sollen, umfangreicher dar als noch vor Jahrzehnten. Zudem war eine Zusammenarbeit mit den Geburtseltern bis weit in das 20. Jahrhundert nicht vorgesehen. Gleichzeitig sind die bestehenden Beschreibungen der Pflegefamilie bis heute unscharf und in ständiger Veränderung darüber, wie eine (Pflege-) Familie aussehen soll, was sie charakterisiert, welche Aufgaben, welche Rollen vergeben werden. Die Forschung hat bisher zu wenig zur Weiterentwicklung beigetragen. Angesichts dessen bestehen Widersprüche für derartige Ausprägungen, wenn die sich wandelnden und als Norm festgelegten Lebensweisen nicht mit den sie umgebenden Umwelten harmonieren. Ihre Auswirkungen treten verstärkt auf der operativen Ebene hervor. Das vorliegende Forschungsprojekt hat Erstgespräche zwischen Fachkräften für Pflegekinder und Bewerbenden um ein Pflegekind evaluiert. Die in der Untersuchung freigelegten Ambivalenzen zeigen auf, dass sich einerseits die Anforderungen an den Pflegeauftrag gewandelt haben und andererseits diese veränderten Ansprüche offenbar in der Praxis noch nicht zufriedenstellend gelöst wurden. Deren Auftreten hat aber Auswirkungen u.a. auf die Herstellung eines gemeinsamen Arbeitsbündnisses in einem ersten Gespräch zur Aufnahme eines Pflegekindes sowie anschließend auf das Alltagsgeschehen während eines Pflegearrangements. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts können als Grundlage dienen, ein transparentes und an den Bedarfen von Pflegefamilien orientiertes Vorgehen zu generieren. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/906 |
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URL : Volltext / Inhaltsangaben: |
https://hildok.bsz-bw.de/files/906/Kuhls_Ambivalenzen.pdf |
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Schlagworte: |
Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Dissertationen, Habilitationsschriften^Erstgespräche: Fachkräfte - Pflegeeltern |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Sauer, Heidrun |
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Erscheinungsjahr: |
2003 |
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Titel: |
Beratung von zukünftigen Pflegeeltern. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Forum Erziehungshilfen |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
3 / 2003 |
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Seitenangabe: |
149 - 152 |
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Abstract: |
Pflegeeltern uebernehmen als Privatfamilie einen Auftrag der öffentlichen Jugendhilfe. Die Zusammenarbeit mit den Eltern der Pflegekinder ist eine der vielen komplexen Aufgaben, die sie in diesem Zusammenhang erwartet. Heidrun Sauer setzt sich in diesem Beitrag mit Vorbereitungsangeboten für zukünftige Pflegeeltern auseinander. Dabei thematisiert sie vor allem das notwendige und wuenschenswerte Grundlagenwissen fuer die Kooperation zwischen Pflege- und Herkunftseltern. Die Autorin fuehrt aus, in welchen Bereichen Pflegeeltern durch kompetente Fachkraefte unterstuetzt werden koennen, um fachliches Hintergrundwissen mit der eigenen Lebenssituation in Verbindung zu bringen. |
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Schlagworte: |
Aus- und Fortbildung in der Pflegekinderhilfe^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Bewerber: Überprüfung: Vorbereitung: Schulung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Weber-Boch, Gertraud Enamaria |
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Titel: |
Mit zwei Familien leben : systemische Sozialpädagogik und Aufstellungsarbeit in der familiären Fremderziehung / G. Enamaria Weber-Boch |
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Erscheinungsort : Verlag: |
Baltmannsweiler : Schneider-Verl. Hohengehren |
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Erscheinungsjahr: |
2011 |
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Umfang / Format: |
254 S. ; 23 cm |
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Kommentar: |
Literaturangaben |
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ISBN / ISSN: |
978-3-8340-0826-8 |
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Einband / Preis: |
kart. : EUR 18.00 |
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Abstract: |
Ein fremdes Kind in der eigenen Familie aufzunehmen ist eine bereichernde und schöne, aber auch schwierige Aufgabe, die alle Beteiligten vor Herausforderungen stellt: Die sozialen Eltern oder Betreuer, die abgebenden leiblichen Eltern und vor allem das betreffende Kind.
Um diesen Balanceakt erfolgreich zu meistern, wurde von Enamaria Weber-Boch das systempädagogische Konzept „Mit zwei Familien leben“ entwickelt und erfolgreich erprobt. Es hilft Heim- und Pflegekindern, Entwicklungsdefizite zu überwinden und Erfahrungsvertrauen aufzubauen.
Die Autorin beleuchtet eingehend die Situation der betroffenen Kinder und ihrer Eltern sowie die Anforderungen an Heim- und Pflegefamilien bzw. Erziehungsstellen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt sie auf, welche Haltungen und Sichtweisen in der familiären Fremderziehung ressourcen- und lösungsorientiert wirken, welche Erziehungsziele realistisch sind und wie der Fremderziehungsprozess insgesamt erfolgreich gestaltet werden kann.
„Mit zwei Familien leben“ ist ein innovativer und wirkungsvoller Beitrag für die familiäre Fremderziehung, auch und gerade vor dem Hintergrund steigender Kosten, die ein kompetenzstärkendes sozialpädagogisches und systemisches Vorgehen einfordern.
G. Enamaria Weber-Boch, Jhrg. 1949, lebte zehn Jahre lang als Kinderkleinstheimmutter mit sechs aufgenommen Kindern und Jugendlichen zusammen. Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie die Kinderhäuser Steinhagen, ein dezentrales familienorientiertes Kinderheim, das sie organisatorisch und konzeptionell aufbaute und 21 Jahre leitete. Sie studierte Sozialarbeit, Literaturwissenschaften, Psychologie und Pädagogik. Sie ist Systemische Familientherapeutin und Entspannungslehrerin und seit vielen Jahren in der systemischen Weiterbildung, als Systemaufstellerin, Supervisorin und Trägerin von Jugendhilfeeinrichtungen tätig. |
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URL : Volltext / Inhaltsverzeichnis: |
http://d-nb.info/1012505278/04 |
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URL : Volltext / Inhaltsangaben: |
http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3836590&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm |
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Schlagworte: |
Beratung, Therapie und Supervision in der Pflegekinderhilfe^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Systemaufstellung^Kind: Fremdunterbringung: Erziehungsberatung: Systemaufstellung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Wiemann, Irmela |
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Erscheinungsjahr: |
2010 |
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Titel: |
Gestaltung von Pflegeverhältnissen - Was brauchen Pflegekinder und ihre Familien? |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Unsere Jugend |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
6 / 2010 |
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Seitenangabe: |
242 - 251 |
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Abstract: |
Laien gehen davon aus, das Aufwachsen eines Pflegekindes würde sich nicht weiter vom Aufwachsen anderer Kinder unterscheiden. Schließlich hat dieser kleine Mensch Familie, Bindung, ein privates Zuhause. Doch ehemaligen erwachsenen Pflegekindern gelingt es nur zur Hälfte, ökonomische Selbstständigkeit, gute Familienbeziehungen und gute Fürsorge für ihre eigenen Kinder zu verwirklichen (vgl. Kindler 2008). Sie haben ein erhöhtes Risiko, als junge Erwachsene delinquent, drogenabhängig oder psychisch krank zu werden oder im jungen Erwachsenenalter eines unnatürlichen Todes (vor allem durch Suizid) zu sterben. Junge Menschen, die in Risikofamilien aufgewachsen sind und nicht fremdplatziert wurden, tragen laut einer schwedischen Studie in etwa dasselbe Risiko (vgl. Vinnerljung/Ribe 2001). |
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Schlagworte: |
Pflegekinder und Pflegefamilien^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien^Pflegekind: Identitätsentwicklung |
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Verfasser / Herausgeber / Bearbeiter: |
Wolf, Klaus |
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Erscheinungsjahr: |
2012 |
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Titel: |
Professionelles privates Leben? Zur Kolonialisierung des Familienlebens in den Hilfen zur Erziehung. |
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In: Zeitschrift, Periodikum: |
Zeitschrift für Sozialpädagogik |
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Heft / Nr. : Erscheinungsjahr: |
4 / 2012 |
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Seitenangabe: |
395-420 |
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Abstract: |
In diesem Beitrag wird die Erwartung an eine Professionalisierung von Pflegefamilien kritisiert. Die Verwendung alltagssprachlicher Vorstellungen von Professionalität und Professionalisierung erleichtert eine Funktionalisierung von Familien als Erziehungsorganisation. Durch die Kolonialisierung der lebensweltlichen Praxis von Familien werden deren Sozialisationsleistungen gefährdet. Professionelle Dienste müssen hingegen ihre Dienstleistungen für die Familien so zugänglich machen, dass diese sie für die Bewältigung ihrer Krisen nutzen können. Die zentrale These ist: Je weniger leistungsfähig ein Sozialer Dienst ist, desto stärker fordert er die Professionalisierung des privaten Lebens; je leistungsfähiger er ist, desto umfassender respektiert er das Eigenartige des privaten Lebens. |
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URL : Volltext / Inhaltsangaben: |
http://www.juventa.de/zeitschriften/zfsp/abstracts/Jahrgang2012/12201204395.html |
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Schlagworte: |
Professionalisierung in der Pflegekinderhilfe, Pflegeeltern als Beruf^Erziehungsstellen / professionelle Pflegefamilien / andere familienähnliche Betreuungsformen (§§ 33 und 34)^Vorbereitung, Begleitung und Beratung von Pflegefamilien |
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